In Leipzig wird protestiert – in der Presse präsent

Die Diskussion um die Öffnungszeiten in Leipzig geht weiter. „Weder Uni noch UBL wollten sich äußern, warum gerade am Leipziger Prestigeobjekt gekürzt werden soll.“ (siehe Bild.de vom 23.08.2012)

„Die 24-Stunden-Bibliothek war ein deutliches Zeichen für den Bildungsstandort Leipzig. Sollte es nun bei den Öffnungszeiten zu Kürzungen kommen, waren die Investitionen der Vergangenheit für die Katz“, sagte Ekardt. Solche Einschnitte würden der Universität langfristig schaden, erklärte der Grünen-Politiker weiter.“ (siehe LVZ online vom 06.08.2012)

Neben den Öffnungszeiten geht es auch um die Finanzierung von Online-Medien.
„Studenten und Wissenschaftler sind empört. Eine Entscheidung von Uni-Kanzler Frank Nolden lässt auf sich warten.“ […] „Derweil machen die Studierenden mobil und organisierten bereits Mahnwachen vor der Campus-Bibliothek.“ (siehe LVZ online vom 03.08.2012). In diesem Beitrag kommt Charlotte Bauer, stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek, zu Wort.

Wird 24/7 in Leipzig zu einer politischen Diskussion?

 

In Leipzig wird protestiert

„Mit einem öffentlichen Plenum auf dem Campus-Innenhof und nächtlichen Mahnwachen  protestieren Studierende der Universität Leipzig gegen die geplanten Kürzungen an den Universitätsbibliotheken“ (Quelle: Leipziger Volkszeitung, Sandra Arm, 24.07.2012)

Erneut richtet sich der Protest gegen die Reduzierung von Öffnungszeiten. Der 24h-Betrieb, der seit 2009 in Leipzig angeboten wird, ist zu kostenintensiv (siehe auch Beitrag bei Leipzig Fernsehen).

Erst im Juni wurde in Karlsruhe protestiert, auch hier waren die Öffnungszeiten das Diskussionsthema.

24h-Protest: Fachbibliothek wurde besetzt

Am Mittwochnachmittag (14.Juni 2012) besetzten Studierende der Chemie- und Biowissenschaften des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ihre Fachbibliothek. Auslöser der Aktion waren die erfolglosen Proteste gegen die Einführung der verkürzten Öffnungszeiten der Fachbibliothek.
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